Viele verändern die Ernährung und werden doch nicht gesund

Oftmals verzweifeln Menschen darüber, dass die Nahrungsumstellung nicht den gewünschten Effekt bringt. Dabei vergessen sie, weitere Einflussfaktoren und Belastungen im Alltag zu reduzieren. Worauf dabei zu achten ist, verrät dieser Post.

Das liegt häufig daran, dass die Körper der Menschen Umweltgiften ausgesetzt sind. Die Nahrungsmittelindustrie versetzt unsere Lebensmittel mit chemischen Konservierungsmitteln, Farbstoffen und verwendet zu deren Herstellung Pestizide oder sogar Medikamente (Fleischproduktion). Die Kosmetikindustrie versetzt die Produkte mit Antibiotika (z.B. Triclosan), Konservierungsmitteln, die wir kaum aussprechen können oder Substanzen mit verschlüsselten Nummern (z.B. E-Nummern). Die Spielzeugindustrie produziert Kinderspielzeug mit gefährlichen Weichmachern, die Gase verströmen und unsere Kinder belasten. Die Pharmaindustrie produziert chemische Substanzen, die zwar Wirkungen haben, aber auch beträchtliche Nebenwirkungen durch Substanzen, die sich im Körper anreichern. Die Entertainmentindustrie und Elektronikindustrie bringen ständig neue Produkte auf den Markt, die den Elektrosmog in unseren 4-Wänden stetig erhöhen. Die Putzmittelindustrie lockt mit den unglaublichsten Versprechungen und hält diese nur durch extrem toxische und belastende Zuätze. Ein Blick auf die Rückseite der Verpackungen verrät dem aufmerksamen Kunden, wie gefährlich das Putzmittel ist. Totenköpfe und Warnhinweise werden allerdings durch die glanzvollen Verprechungen auf der Vorderseite des Produktes meist überlesen.

Aber nicht nur das!

Unsere Grundwässer sind belastet ( Nitrate, Medikamentenrückstände, Schwermetalle,…) und die Luft wird immer unreiner ( Abgase, Chemtrails,…). Die wichtigsten Elemente des Lebens stecken voller Stoffe, die unseren Körper und unsere Gesundheit beeinträchtigen.

Vieles können wir nicht ändern-aber MANCHES!

Statt zu resignieren und Trübsal zu blasen, können wir uns wieder als die Schöpfer und Lenker unseres Lebens erkennen und die Dinge selbstverantwortlich ändern, die in unserer Hand liegen.

  1. Ernährung: Immer mehr Menschen gehen dazu über einen gewissen Teil ihrer Lebensmittel selbst anzubauen. Dass dazu kein eigener Garten nötig ist, zeigen die wunderschönen Bilder des URBAN GARDENING. Vertikale Gärten an Balkonwänden, Fensterbänke, Wohnräume, die zu Gärten mutieren, stellen eine perfekte Fläche zum Gärtnern und Selbstversorgen dar.
  2. Kosmetik: Cremes, Deos, Lippenstift, Schminke, Seife und co. können wunderbar in der eigenen Küche hergestellt werden. Aus Zutaten, die man sogar essen könnte lassen sich zahlreiche Körperreinigungs- und Pflegemittel zaubern.
  3. Putzmittel:  Sich daran zu erinnern, wie die Großmutter das Haus gereinigt hat ist ein sehr guter Tipp, um schonende und nicht gesundheitsschädliche Reinigungsmittel zu nutzen. Wenn man beginnt, das alte Wissen zu aktivieren, schon man nicht nur die Gesundheit, sondern auch den Geldbeutel.
  4. Medikamente: Altes Heilwissen birgt einen enormen Schatz. Diesen wieder zu entdecken  macht einerseits Spass, ist billig und sehr oft mindestens genauso wirksam, wie das chemische Pendant. Meist jedoch mit sehr viel weniger Nebenwirkungen.
  5. Wasser: Wasserfilter und -anlagen verbessern die Trinkwasserqualität enorm und helfen den Körper von Giften zu befreien.
  6. Plastik meiden: Bewusst auf Plastikverpackungen, -aufbewahrungsdosen und -spielzeug zu verzichten und auf natürliche Alternativmaterialien wie Glas, Bambus, Holz oder Bast umzusteigen, hilft die Belastung an BPA und Phtalaten zu reduzieren.

Dies sind nur einige Ideen und Impulse, um Umweltbelastungen eigenverantwortlich zu reduzieren. Jeder sollte das umsetzen, was für ihn machbar ist. Ich habe vor 3 Jahren begonnen meine Kosmetikprodukte, Haushaltsreiniger und viele Medikamente selber aus natürlichen Zutaten herzustellen. Seither habe ich nur positive Effekte verzeichnen können. Meine Haut ist strahlender und frischer, meine Haare fühlen sich besser an, die Putzmittel riechen lecker und reinigen effektiv und ich habe alte Hausmittel wiederentdeckt, die mir und meiner Familie bei zahlreichen Wehwehchen nützliche Dienste leisten.

Chemiefrei zu leben ist so einfach

Niemals hätte ich gedacht, dass es so einfach ist, sich selber die Kosmetik zu rühren, Putzmittel zusammen zu mischen oder Tinkturen, Salben oder Mazerate herzustellen. Familie und Freundinnen waren begeistert und daraus entstand ein Videokurs mit all meinen Rezepten und Informationen zu diesem Thema.

Einblicke in mein chemiefreies Leben

 

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Herzlichst

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