Antwort auf: Entsafter

#19933

Ihr Lieben…beim Entsaften geht es in erster Linie um die konzentrierte Zurverfügungstellung von Mikronährstoffen über die Blutbahn und unter Umgehung des Verdauungstraktes….gerade bei Schwerkranken Menschen eine extrem potente Maßnahme….wichtig dabei ist allerding, dass der Saft lange im Mund verweilt, um über die Mundschleimhaut aufgenommen zu werden. Wer Verdauungsprobleme hat, könnte theoretisch den Saft nach einigen Minuten ausspucken, aber die Mikronährstoffe wären dann im Blut, was gerade bei Menschen mit Verdauungsproblemen, schlechter Darmflora und Resorptionsstörungen ein riesen Erfolg ist. deshalb gehört die Safttherapie auch zur Krebstherapie nach Dr. Gerson, womit zich austherapierte Krebspatienten überlebt haben.

Weenn man die gesamte Frucht oder das gesamte Gemüse lieber nutzt, dann kann man das in Form eines Smoothies tun…da sind dann die Ballaststoffe mit dabeiund es geht über den Verdauungstrakt. Dabei ist zu beachten, dass der Smoothie gekaut wird, damit die Ausschüttung von Amylase durch die Speicheldrüsen die Kohlenhydratverdauung bereits im Mund einleitet.
LG Karin

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