Holistisch gesund mit der Kraft der Natur

„Wer weiss denn schon, was holistisch gesund bedeutet?“, fragte mich kürzlich eine Freundin. In diesem Moment wurde mir bewusst, dass mich höchstwahrscheinlich viele Menschen nicht verstehen, wenn ich über das holistische Gesundsein rede. Das würde auch erklären, warum mich immer wieder zahlreiche Mails erreichen, mit der Bitte um Hilfe. Da schreiben mir fremde Menschen seitenweise ihre Zahndiagnosen und wollen eine schnelle Antwort. Regelmäßig sitze ich verwundert über diesen Anfragen, nicht verstehend, warum die Schreiber der Mails in mir scheinbar nur den „besseren“ Zahnarzt suchen. Sie begreifen nicht, dass meine Arbeit etwas gänzlich anderes impliziert.

Wer der leidenden Personen fragt sich jemals, was die Krankheit mit ihnen selbst zu tun hat?

Und genau an dieser Frage läßt sich das holistische Gesundsein erklären.  Symptome und Krankheiten sind immer Zeichen. Sie sind sozusagen Sätze eines Buches, die wir entschlüsseln und zusammenfügen müssen, um den Inhalt der Botschaft komplett zu erfassen. Das hat bereits Dr. Dahlke in seinen zahlreichen Büchern beschrieben, aber auch Dr. Edelmann, Dr. Jo Dispenza und viele mehr. In meinem E-Book „Ganzheitlich gesunde Zähne“ (Werbung) versuche ich auf einfache und anschauliche Weise das Basis- „Alphabet“ dieser Sprache zu vermitteln, damit immer mehr Menschen beginnen können, sich an die Sprache/Signatur ihrer Zähne und Zahnsymptome zurück zu erinnern. Denn ursprünglich konnten wir Menschen das, haben es nur im Laufe der Jahrmillionen, und ganz besonders in den vergangenen 2000 Jahren vergessen. Hinter jedem Zahn, jeder Lokalisation, sogar hinter den unterschiedlichen Kiefern und Kieferseiten verbergen sich Informationen. Nicht nur Meridiane verbinden energetisch alle Zähne mit anderen Organstrukturen, nein, über die Psychokinesiologie fand man heraus, dass zu jedem Meridian auch Emotionen gehören. Das wussten bereits die Chinesen vor vielen Tausend Jahren. Hier findet also eine Verknüpfung der Symptomebenen von Körper und Seele statt. Denn das holistische Bild ergibt sich aus der Betrachtung von Körper-, Geist- und Seelenebene. Sobald man sich dessen bewusst wird, verändert sich ebenfalls die geistige Perspektive auf Krankheit oder Gesundheit. Wer versteht, dass Symptome nichts anderes als blinkende Alarmleuchten sind, die davor warnen „weiterzufahren“ wie bisher, gibt die Opferhaltung auf. Nur wer, Symptome als böses Übel ansieht, dem er hilflos ausgeliefert ist, empfindet Krankheit als etwas, was nicht zu ihm selbst gehört und entsprechend nicht selbst zu überwinden ist. Wer aus dieser Annahme heraus, die Hilfe aus dem Aussen (Arzt, Heiler, Therapeut,…) sucht, wird entweder nur reparieren oder lediglich den körperlichen Teil instand setzen lassen. Es wird keinesfalls wahre Heilung geschehen, da Seelen- und Geistebene unberücksichtigt bleiben. Beginnt ein Mensch sich selbst und seinen Selbstheilungskräften zu vertrauen, wird sich ein Wandel vollziehen, der sich auch auf körperlicher Ebene zeigt. Denn alles hängt energetisch miteinander zusammen.

Blickt man in die Natur, werden Zusammenhänge klar

Der Blick in die Natur, die Pflanzen- und Tierwelt, zeigt intelligente Systeme. Die Frage, die sich aus meiner Sicht stellt ist, warum der Mensch das einzige Wesen sein sollte, dass nicht über solche Systeme verfügt. Wenn wir Teil der Natur sind, dann macht es  keinen Sinn, als einzige Kreatur zur Heilung, fremde Hilfe zu benötigen. Eine Antwort darauf könnte heissen: Wir leben seit mehreren Tausend Jahren nicht mehr ARTGERECHT und haben somit unsere Intuition, unser tiefes, inneres Wissen verloren. Aber nicht nur das: Wir haben uns von unserer natürlichen Lebensweise so distanziert, dass unsere Körper immer mehr degenerieren und etliche Funktionen nicht mehr ausüben können. Sicherlich liegt die Wahrheit irgendwo dazwischen. Eines ist klar: Wir ernähren uns nicht mehr nährstoffreich, wir fügen unserem Körper Substanzen (Konservierungsmittel, Aromastoffe, Farbstoffe, Antibiotika, Hormone,…) zu, mit denen er überfordert ist und schädigen langfristig unsere Steuersysteme. Kein Wunder also, dass die Menschheit immer kränker wird. Natürlich argumentieren die Gegner einer solchen These mit dem Spruch, dass wir älter werden als je zuvor. Die Frage lautet allerdings: „Wie werden wir älter?“ Als dahin vegetierende, pflegebedürftige Wesen in „Massenaufbewahrungsanstalten“. Was nützen 10 Jahre längerer Lebenszeit, wenn man sie nicht selbstverantwortlich bestimmen und leben kann?

Die Lösung liegt im sich RÜCKBESINNEN

Aus meiner persönlichen Erfahrung lernt der Mensch sehr gut aus Beobachtung und anschließendem kognitiven Verknüpfen und Lernen. Wo besser, als in der Natur können wir lernen? Von den Pflanzen im Wald lernen wir, dass es ein sogenanntes „Woodnet“, ein Kommunikationssystem bestehend aus gasförmigen Substanzen (Terpenen) gibt. Diese und viele weitere sekundäre Pflanzenstoffe dienen dem Informationsaustausch, als Schutz vor Fraßfeinden oder um Gefahr anzukündigen. Begibt sich ein Mensch in diese Umgebung (z.B. Wald) und atmet diese Substanzen ein, hat das ebenfalls einen Einfluss auf sein System. Das sogenannte Waldbaden, welches bereits in Japan an medizinischen Fakultären angehenden Medizinern gelehrt wird, hat einen positiven Einfluss auf unser Immunsystem. Nach bereits 30 Minuten im Wald, steigt die meßbare Anzahl der T-Helferzellen in unserem Blut. Aber nicht nur Pflanzen kommunizieren auf diese unsichtbare Art, sondern auch Tiere. Auch sie verständigen sich ohne Worte,  über Körpersprache (Physiognomie), Telepathie, Aussendung von Schallwellen und viele andere Methoden. Aber es geht nicht nur um die Kommunikation mit dem Umfeld und der Umwelt, es geht auch um das Verstehen eigener Körperzeichen oder Symptome. Tiere reagieren intuitiv bei Krankheit. Es gibt keinen Arzt, der ihnen sagen würde, dass sie sich hinlegen und fasten sollten, um einen Infekt oder eine Magenverstimmung zu kurieren. Sie tuen es aus einem inneren Impuls heraus richtig. Warum sollten wir Menschen also die einzige Spezies sein, die nicht über solche Systeme verfügt? Ausserdem ist diese Fähigkeit zu einem gewissen Maß bei unseren Kindern noch abrufbar. Wer kennt nicht die intuitive Reaktion von Kindern auf fieberhafte Infekte? Sie verweigern das Essen und wollen nur schlafen. Würden wir nicht intervenieren und ihnen Mahlzeiten aufdrängen, dann kurierten sie sicher wesentlich schneller. Denn eines haben Fastenärzte schon immer gepredigt: Die zeitweise Entlastung des Verdauungsapparates liefert dem Körper die nötige Energie zu Regenerationsprozessen. Leider ist auch dieses alte Wissen immer weniger Menschen in Erinnerung. Auch die Verwendung von Naturprodukten als Haut- und Haarpflegemittel dient der besseren Regeneration, denn es entlastet das Entgiftungssystem. Ein Blick auf die Umverpackungen moderner Drogerieprodukte zeigt eine Liste an chemischen Zusatzstoffen, die unser Entgiftungssystem heillos überlasten. Naturvölker, aber auch noch meine Großelterngeneration nutzen Stoffe aus der Natur, um Zähne zu putzen, Haare und Körper zu waschen. Kreide als basisches und mineralienhaltiges Naturprodukt eignet sich als Zahnpulver, als basischer Badezusatz und als Maske gegen unreine Haut. Natron dient als Deopulver, basisches Zahnpulver, Haarwaschmittel oder Gesichtspeeling. Apfelessig dient als Gesichtswasser, Haarspülung und wirkt gegen Insektenstiche. Salzsole wird seit Jahrtausenden als Mundspülung, Wunddesinfektion und Putzmittel verwendet. Die Liste könnte ich unendlich weiterführen, was hier an dieser Stelle zu weit führen würde. Dieses Wissen habe ich in einem der größten Onlinekurse zusammengefasst, dem CHEMIEFREI LEBEN KURS. (Werbung).

Auszeiten in der Natur nutzen, um die Selbstheilungskräfte zu aktivieren

Eine großartige Kollegin, Dr. Lissa Rankin hat jahrelang auf dem Gebiet der Aktivierung von Selbstheilungskräften geforscht und zahlreiche Bücher geschrieben. Sie konnte eindeutig nachweisen, dass die Selbstheilungskräfte und die Zellregeneration nur im Entspannungszustand funktionieren. Ist der Mensch gestresst, was wir heute zu 90%  sind, dann bedeutet das im Klartext, dass wir nicht regenerieren. Und dann wundern wir uns über eine immer kränker werdende Gesellschaft?! Als mir diese Zusammenhänge bewusst wurden, habe ich mir regelmäßig sogenannte Auszeiten in der Natur genommen. Ohne ein festes Programm, ohne Geld für Spezialkuren ausgeben zu müssen, reicht es vollkommen, wenn man sich an seine Lieblingsorte in der Natur zurück zieht und einfach nur das SEIN praktiziert. Manche Menschen lieben die Berge, andere den Wald, wieder andere das Meer oder die Wüste. Für mich persönlich gibt es zwei Umgebungen, die mir extrem viel Kraft spenden, und dort gehe ich immer hin, wenn ich merke, dass mich der Alltagsstress übermannt. Das ist einerseits der Wald und andererseits afrikanische Trockengebiete, wie Wüste, aber auch die Savanne. Oftmals kombiniere ich den Aufenthalt mit Fasten, um dem Körper möglichst viel Entlastung zu bieten. Meist merke ich bereits nach 3 Tagen, wie ich vor Kraft nur übersprudele. Im nächsten Frühjahr (2019) werde ich genau dort holistische Retreats veranstalten. Mehr dazu werde ich in meinem Newsletter bekannt geben.

Was bedeutet also holistische Gesundheit?

Für mich bedeutet es Körper, Geist und Seele in Balance zu halten. Wie und auf welchem Weg man dort hinkommt, ist letztlich jedem selbst überlassen. Aber weder Ärzte, noch andere Spezialisten, auch keine spirituellen Lehrer oder Heiler machen Gesundheit für andere Menschen. Es ist jeder für sich dafür verantwortlich, Gesundheit zu ermöglichen. Symptome sind unsere „Helfer“ oder „roten Alarmleuchten“, die uns auf den Pfad der Balance bringen sollen. Wer jedoch diese Alarmleuchten immer wieder zuklebt, um sie nicht mehr sehen zu müssen, wird langfristig keine Gesundheit erzielen. Aber wie bereits eingangs erwähnt, ist dies meine persönliche Perspektive als holistisch tätige Zahnärztin seit nunmehr 26 Jahren.

Wer mehr über die HOLISTISCHE ZAHNGESUNDHEIT und die Sprache der Zähne lernen möchte, den mache ich gerne auf zwei wunderbare und kostenlose Podcastfolgen mit mir aufmerksam.

Klicke auf das Bild und werde zum Podcast weitergeleitet:

Bleibe holistisch gesund!

 

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Vielen lieben Dank und bis bald, deine

P.S.: Wenn du noch mehr Infos zur holistischen Zahngesundheit haben möchtest, dann erhalte hier mein kostenloses E-Book:

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Dr.Karin Bender-Gonser

Studium der Zahnheilkunde von 1986-1992 in Berlin Verheiratet Mutter von 4 Töchtern Tätig als holistische Zahnärztin über drkarinbendergonser.com

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