Ultimative Tipps für gesunde Zähne-gibt es die?

Zu viel röntgen ist schädlich, aber welche Alternativen gibt es? Lange bevor Röntgendiagnostik nötig wird, kann jeder einzelne aktiv in den Verlauf des Symtoms eingreifen. Wie, beschreibt dieser Bericht:

Immer wieder werde ich nach den ultimativen Tipps für gesunde Zähne gefragt und muss  sagen, dass es die nicht gibt.

Jahrzehntelang, wenn nicht sogar jahrhundertelang hat die Medizin nach solchen Ansätzen gesucht und immer wieder modernste Verfahren entwickelt, um endlich den Volkskrankheiten Karies und Parodontitis zu Laibe zu rücken.

Mit welchem Erfolg?

Es gibt sie immer noch! Trotz zahlreicher Präventivmaßnahmen, konnten diese Krankheiten nicht besiegt werden.

Natürlich werden immer wieder Studien zur Kariesprävalenz in Deutschland vorgelegt, die besagen, dass in den vergangenen 20 Jahren die Kariesanfälligkeit zurückgegangen ist, aber mich interessiert mehr, was ich erlebe, als unpersönliche Studien.

Und in meiner mehr als 25 jährigen Praxistätigkeit erlebe ich komplett gegensätzliche Erfahrungen; es gibt immer mehr Kinder in meinem Patienten, bzw. Klientenstamm mit extremen Kariessituationen (z.B. Nursing-Bottle-Syndrom, MIH,…).

Aber auch die Parodontitis, die noch zu meinen Studentenzeiten, eher die Krankheit des Erwachsenenalters war, nimmt bei jungen Menschen und Kindern deutlich zu. Und nicht nur das, es entwickeln sich immer aggressivere Verlaufsformen, die auf die bisherigen Therapieansätze immer schlechter ansprechen.

Was ist nötig, um gesunde Zähne zu bekommen?

Es gibt nicht den oder die ultimativen Tipps, wie bereits erwähnt.

Denn Heilung kommt nicht von Außen!

Krankheiten sind Zeichen, die wir entschlüsseln müssen, um Dinge und Lebensweisen, die nicht gesundheitsfördernd sind, zu erkennen und zu verändern. Wenn wir sie als solche anerkennen, sind sie ein Regulations-Instrument, das wir jedoch selten als solches verstehen. Durch unsere kulturelle Entwicklung betrachten wir Krankheit eher als eine Strafe oder etwas, das wir geschickt(angesteckt) oder vererbt bekommen und nicht wirklich beeinflussen können.

Ich sehe das anders und habe eine Vision!

Die Vision, jeden Menschen zum Selbstversorger seiner Gesundheit zu machen und von Anfang an die Grundlage für gesunde Zähne zu legen. Denn wenn Krankheit tatsächlich ein Regulations-Instrument oder ein Kommunikationsmittel unseres Körpers ist, dann bedarf es unserer Hinwendung zu uns und unserem Körper. Erst dann finden wir den Schlüssel zur Gesundheit. In uns selbst und nicht im Außen.

Was ist die Grundlage für gesunde Zähne?

Ein ganzheitlich gesundes Leben! Dazu gehört:

  • Eigenverantwortung für das eigene Leben zu übernehmen
  • Die Opferhaltung aufzugeben und zum Lenker des Lebens zu werden
  • Das Mindset zu verändern
  • Aktiv für die eigene Gesundheit/Zahngesundheit zu werden
  • Gesundheitsschädigende Lebensweisen aufzugeben
  • Blockaden zu entdecken und aufzulösen
  • Alte Muster und Rituale loszulassen
  • Dinge bewusst zu hinterfragen und nicht alles als Gott gegeben zu akzeptieren

Wie sind diese Punkte in Bezug zur Zahngesundheit zu sehen?

Eigenverantwortung übernehmen: Sobald wir beginnen, uns zu informieren, was zu einem zahngesunden Leben gehört, haben wir den ersten Schritt gemacht. Alles beginnt damit, Informationen zu sammeln und sich mit Menschen auszutauschen und zu vernetzen, die ähnliche Ansätze haben. Ausserdem gilt es, eine Bereitschaft zu entwickeln, ungesunde Lebensweisen zu verändern. Hierhin gehört beispielsweise eine radikale Ernährungsveränderung, aber auch der bewusste Umgang mit Chemie, Pflegemitteln und Medikamenten.

Die Opferhaltung aufzugeben und zum Lenker des Lebens zu werden: Sobald wir Eigenverantwortung übernehmen und die Krankheiten als Zeichen unseres Körpers akzeptieren, erkennen wir, dass wir die Möglichkeit haben selber aktiv zu werden. Sobald wir selbst aktiv werden, geben wir die Verantwortung nicht mehr ans Aussen ab, handeln eigenverantwortlich und sind somit der Lenker und nicht mehr das Opfer. Der feste Glaube an die eigenen Kräfte und Selbstheilungskräfte kann bereits Berge versetzen.

Das Mindset zu verändern: Dies ist eine logische Fortsetzung der oberen Punkte. Sobald man eigenverantwortlich agiert und die Opferhaltung aufgibt, verändert sich automatisch das Mindset. Man erobert die Führung seines Lebens zurück und entscheidet bewusst und aktiv, welchen Weg man einschlägt. Gedanken haben eine große Kraft, das beweist sehr eindrucksvoll die Plazebo-Forschung. Insofern ist eine Veränderung der Lebensweise dauerhaft nur möglich, wenn man an ihren Nutzen fest glaubt. Und ausserdem nutzt das, an was man glaubt, dem Körper (Plazebo-Effekt).

Aktiv für die eigene Gesundheit werden: Auch dieser Aspekt ist eine logische Folge der vorherigen Punkte. Sobald man kein Opfer mehr ist und die Heilung im Aussen sucht, bzw. ausschließlich sucht, wird man aktiv. Man verändert die Lebensweise, und in erster Linie natürlich die Ernährung. Aber auch die aktive Suche nach Blockaden auf geistig-seelischer Ebene und deren Auflösung ist ein wichtiger Punkt.

Gesundheitsschädigende Lebensweisen aufgeben: Die Kenntnis der schädigenden Faktoren reicht nicht aus, gesund zu werden. Erst die Veränderung zu einer gesunden Lebensweise bietet dem Körper die Chance, zu heilen.

Blockaden aufspüren und auflösen: Oftmals sind körperliche Symptome von geistig-seelischen Ursachen begleitet. Diese können aus diesem, aber auch aus vergangenen Leben herrühren. Diese aufzuspüren und aufzulösen ist ein wichtiger Schritt, um dauerhaft Heilung zu erzielen.

Alte Muster und Rituale auflösen: Neben Blockaden können auch unterbewusste Muster, aber auch Rituale, die in „Fleisch und Blut“ übergegangen sind, das Loslassen von schädigenden Lebensweisen behindern. Es ist somit wichtig, auch sie zu erkennen, loszulassen und zu transformieren.

Dinge zu hinterfragen und nicht alles als Gott gegeben anzuerkennen: Viele Lebensweisen übernehmen wir von unseren Eltern oder der Gesellschaft, ohne sie jemals zu hinterfragen. Aber nicht alles, was man seit Hunderten von Jahren praktiziert ist richtig. Insofern gilt es zu jeder Zeit bewusst zu hinterfragen und analysieren. Und nicht alles, was bei anderen Menschen funktioniert, ist der richtige Ansatz für alle.

 

Gesunde Zähne gibt es nicht ohne einen gesunden Körper

Zahnerkrankungen werden in unserer heutigen Gesellschaft, aber auch in der modernen Schulmedizin gerne als völlig vom restlichen Körper losgelöste Symptome betrachtet.

Aber das ist aus ganzheitlich-holistischer Sicht nicht nachvollziehbar.

Der Mensch ist eine Anhäufung von Milliarden Zellen, die unter einer gr0ßen Hülle (Haut) gemeinsam arbeiten. Das Ziel ist, das Gebilde Mensch am Leben zu halten. Der Ausfall jeder einzelnen „Stellschraube“ in diesem Großen Ganzen führt zwangsläufig zu Reaktionen an anderer Stelle.

Sobald wir Maschinen betrachten leuchtet uns dieses Prinzip ein. Bei der Betrachtung des Menschen fallen wir nur allzu gerne in Trennung einzelner Organstrukturen und betrachten Störungen in diesen Organstrukturen oft getrennt voneinander.

Fachgebiete und Fachärzte kümmern sich meist ohne Kommunikation untereinander um die Störungen.

Das Ergebnis ist häufig sehr unbefriedigend und das ist auch nicht verwunderlich.

Bezogen auf das Zahnsystem kann einerseits ein energetischer Zusammenhang einzelner Zähne mit Organen und Meridiansystemen erkannt werden.

Andererseits nimmt der Darm eine Schlüsselfunktion bei der Nährstoffaufnahme, der Immunabwehr und Entgiftung ein. Man weiss heute, dass eine gestörte Darmflora für die Entstehung einer Parodontitis verantwortlich sein kann.

Behandelt man jedoch nur auf der Zahnebene und läßt den Darm unbehandelt, wird es langfristig keine Heilung geben.

Entsprechend gibt es unzählige Zusammenhänge und Beeinflussungen verschiedenster Symptome und Erkrankungen untereinander.

Erst der ganzheitliche Blick bringt hier den Erfolg. Aber nicht nur auf körperlicher Ebene, auch auf seelischer und geistiger Ebene gibt es zahlreiche Einflüsse, die in Augenschein genommen werden wollen, um eine Krankheit langfristig zu heilen.

Insofern ist die Schärfung des Bewusstseins, der ganzheitliche Blick und die Hinwendung zu sich selbst der Weg, um gesunde Zähne zu bekommen.

Nicht alle Fragen lassen sich alleine klären, aber immer mehr Zahnärzte und Ärzte für ganzheitliche Medizin, Zahnärzte für Psychodontie, Heilpraktiker und geistige Heiler stehen mit ihrem Wissen zur Verfügung, um jedem Einzelnen auf seinem individuellen Weg zu inspirieren und ein Stück zu begleiten.

Gehen muss jeder seinen eigenen Weg!

Um auf geistig-seelischer Ebene die Zahngesundheit zu unterstützen habe ich verschiedene Meditationen entwickelt:

Informationen findet ihr hier:

Reise ins Innere des Zahnes

Tooth-Mimd-Scan

Herzlichst

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Ein Kommentar

  • Tja, im gesunden Körper gesunder Geist! Danke für den Tipp: Aktiv für die eigene Gesundheit werden! Der ist sehr nützlich für meine Schwester, die eine große Naschkatze ist und verfügt dadurch schon über einen Zahnimplantat. „Lieber Verbeugen als Heilen“, hat ihr immer Mutti gesagt.

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