Wie du Zahn-Yoga als diagnostisches Mittel für Zahnbeschwerden nutzt

Du hast Zahnschmerzen und gehst zum Zahnarzt, damit er herausfindet, was die Ursache deiner Beschwerden ist. Was er macht sind zweierlei Untersuchungen: Einerseits der Blick ins Innere deines Zahnes und den Knochen mittels Röntgenstrahlung. Andererseits die visuelle und taktile Untersuchung der Zähne und Weichteile direkt in der Mundhöhle. Daraus ergibt sich für ihn, ob es sich um Zahnhartsubstanzdefekte (Karies) oder Entzündungen der Weich- oder Hartgewebe (Mundschleimhaut, Nerven, Knochen) handelt. Anhand dieser Diagnostik wird die Therapie (z.B. Kariesentfernung, Parodontitiusbehandlung, Nerventfernung, Wurzelbehandlung, u.s.w.) geplant.

Ist das alles?

Aus schulmedizinischer Sicht ist damit bereits das diagnostische Repertoire ausgeschöpft. Manchmal erfolgen noch Blutuntersuchungen oder Keimbestimmungen, aber alle Untersuchungen fokussieren sich auf rein körperliche Aspekte. Behandelt der Zahnarzt in der Folge nur diese rein körperlichen Defizite, handelt es sich aus holistischer Sicht um eine unvollständige Behandlung.

Warum reicht die rein körperliche Diagnostik und Therapie nicht aus?

Weil man damit nur 1/3 der Gesamt-Thematik betrachtet und in den Heilungsansatz integriert. Diese unvollständige Hintergrundarbeit führt letztlich dazu, dass das Symptom nicht verstanden und die entsprechend nötige Therapie nicht umgesetzt wird. Immer wieder beklagen Menschen, dass sie trotz regelmäßiger Prophylaxe und Vorsorgeuntersuchungen beim Zahnarzt, regelmäßig neue Zahnbeschwerden entwickeln. Aus meiner holistischen Betrachtung ist dieser Zustand der mangelnden Vollständigkeit schulmedizinischer Diagnostik geschuldet.

Was unterscheidet die schulmedizinische von der holistischen Diagnostik?

Die holistische Diagnostik bezieht zwei weitere Ebenen mit ein, nämlich die geistige und seelische Ebene. Es geht um die Ganzheit der Information, die sich hinter einem Symptom verbirgt. Denn letztlich ist ein Symptom keine Strafe, wie es manche Religionen gerne darstellen, aber auch kein Ereignis, dass ohne unseren eigenen Einfluss entsteht, wie es gerne von der Schulmedizin beschrieben wird. Oftmals hat man beim schulmedizinischen Ansatz das Gefühl, dass Glück oder Pech bei der Vergabe der Gene über Gesundheit oder Krankheit entscheiden. Aus holistischer Sicht ist ein Symptom nichts anderes als ein ein „Navigationssystem“ durch Leben, was sich immer dann meldet, wenn wir Lebensweisen annehmen, die Körper, Geist und Seele schaden. Entsprechend gilt es das Zeichen, die Aussage des Symptoms zu verstehen und entschlüsseln, um Dinge im Leben verändern beziehungsweise verbessern zu können. Dann packt man das Übel bei der Wurzel, verändert all die Einflpsse, die den Körper, aber auc h geist und Seele in ein Ungleichgewicht bringen. Dabei verändert sich der Energiefluss in den Meridianen, aber auch die Versorgung von Geweben mit Mikronährstoffen, das Regenerationspotential des Körpers und Vieles mehr.

Die holistische Diagnostik bezieht also körperliche Themen wie zum Beispiel die Ernährung, Mikronährstoffversorgung, Beweglichkeit, Meridiane- und Energiemedizin, Säure-Basenhaushalt und Darmgesundheit ein. Auf geistig-seelischer Ebene werden emotionale Traumata, ungesunde Lebenssituationen, Ängste, Glaubenssätze, unbewusste Programme, aber auch karmische Themen identifiziert und aufgelöst.

Und was hat Zahn-Yoga mit Diagnostik zu tun?

Ein Teil der holistischen Diagnostik besteht darin, Blockaden in Meridiansystemen aufzuspüren. Und genau diese lassen sich unter anderem durch das sogenannte Zahn-Yoga identifizieren. Dazu macht der Patient die entsprechenden Yoga-Übungen und spürt bereits selbst, wie beweglich er in den einzelnen Übungsabläufen ist. Aber der Therapeut erkennt ebenfalls anhand der Betrachtung des Bewegungsablaufs, wo der Patient energetisch blockiert ist. Daraus ergibt sich der entsprechende Meridian, in dessen Verlauf ein Organ oder der Zahn liegt, der/das energetisch geschwächt ist. Diese Information verhilft dem Patienten, aber auch dem Therapeuten, weitere Schritte einzuleiten. Eine Maßnahme sollte auf jeden Fall folgen: Das Training genau dieser Yoga-Übung, um den Energiefluß in Gang zu bringen. Denn Krankheit entsteht immer auf der Basis eines Energiemangels. Wird dieser behoben, verbessert sich bereits das Symptom oder verschwindet im Einzelfall komplett. Zahn-Yoga ersetzt keinesfalls eine vollständige und manchmal auch schulmedizinische Diagnostik, ist aber eine wundervolle ergänzende Methode.

Welcher Zahn ist mit welchen Meridian verknüpft?

Um zu entscheiden, welche Zahn-Yoga-Übung eine Energieblockade an welchem Zahn aufdeckt, bedarf es der Zahn-Meridian-Zuordung. Diese, aber auch die Zahn-Organ-Zuordnung hat in den 50er Jahren Dr. Voll erforscht.

Mehr Informationen zu diesem Thema gibt es in meinem E-Book „Ganzheitlich gesunde Zähne“ und dem Onlinekurs „Holistische Zahngesundheit“

und ab 2019 in Seminaren in Deutschland.

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Dr.Karin Bender-Gonser

Studium der Zahnheilkunde von 1986-1992 in Berlin Verheiratet Mutter von 4 Töchtern Tätig als holistische Zahnärztin über drkarinbendergonser.com

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