Zähne, das Tor zu einem gesunden und glücklichen Leben

Wer kennt das nicht?

Schöne, strahlende Zähne vermitteln Selbstbewusstsein und Gesundheit. Sie sind das Sinnbild von Stabilität, Kraft, aber auch gesellschaftlichem Erfolg. Was nun, wenn Zähne weder strahlend weiss, noch stabil sind oder gerade im Kiefer stehen? Welche Emotionen werden im Gegenüber ausgelöst, beim Anblick fleckiger, verfärbter, schiefer Zähne? Ich bin mir sicher, dass jeder, der sich diese Frage stellt, eine ganz konkrete Antwort darauf hat. Die Wenigsten werden behaupten, dass solch ein Anblick keinerlei Empfindungen oder Projektion bei ihnen auslöst. Selbstverständlich kommt es auf den Charakter eines Menschen an und man sollte niemals den Wert dieses Menschen an seinem äußeren Bild festmachen. Aber fragen wir uns mal ganz ehrlich, ob wir im allerersten Moment des Kennenlernens abwägen, welchen Charakter ein Mensch hat? Die Einschätzung, ob man einem fremden Menschen offen oder ablehnend gegenüber tritt, wird innerhalb der ersten Sekunden vom Unterbewusstsein getroffen. Sicherlich klingt es unmenschlich, jemanden anhand des äußeren Erscheinungsbilds zu kategorisieren, aber das ist ein Programm, dass die wenigsten Individuen bewusst beeinflussen können. Sollen sie vielleicht auch nicht, wage ich zu postulieren.

Warum?

Wir alle sind individuell. Wir bringen durch unsere Familiengeschichte Themen in dieses Leben, aber auch  zahlreiche eigene Erfahrungen prägen unsere Vorstellungen von einem glücklichen Leben. Aber nicht nur das. Auch unsere Gene werden durch Erfahrungen geprägt und zeitlebens verändert. Die Epigenetik beschreibt diese Vorgänge und erklärt, warum es innerhalb der folgenden Generationen Anpassungen an Lebensumstände und Veränderungen auf körperlicher Ebene gibt.  Andererseits kommt es zu individuellen Stellungsanomalien aufgrund energetischer Blockaden im Meridiansystem, die sich auf der Basis seelisch-geistiger Aspekte, aber auch körperlicher Veränderungen durch eine veränderte Ernährung ausbilden. Die Psychodontie, Psychosomadontie, aber auch Psychokinesiologie beschäftigen sich mit den energetischen Zusammenhängen auf allen drei Ebenen von Körper, Geist und Seele und liefern Erklärungen, die die klassische Kieferorthopädie nicht kennt.

Was bedeutet das?

Wenn unsere Lebenserfahrungen, aber auch die unserer Vorfahren sich auf der körperlichen Ebene unserer Zähne wieder spiegeln, dann wirft das ein neues Licht auf die Problematik von Zahnfehlstellungen. Bisher wurden Zusammenhänge zur Ernährung (beispielsweise durch Dr. Weston Price) und  genetischer Determination, aber so gut wie nie zu psychischen- und geschweige denn Ahnenthemen hergestellt. Aber genau das kann man aus Stellungsanomalien von Zähnen, sowie Karies, Wurzelerkrankungen und Parodontitiden bestimmter Zähne auch ablesen. Wer bisher dachte, dass nur die klassische Zahnheilkunde, die alleinige Fähigkeit besitze, Ursachen von Zahnbeschwerden zu erkennen, wird meiner These nicht zustimmen. Denn die schulmedizinische Betrachtung erkennt energetische Zusammenhänge noch nicht an. Doch genau diese beschreiben anschaulich, warum Zähne Symptome auf körperlicher Ebene entwickeln. Bereits vor tausenden von Jahren haben andere Kulturen Erkrankungen als Ergebnis eines Energiemangels  betrachtet. Im Ayurveda oder auch der Traditionell Chinesischen Medizin geht es um Blockaden in Energiesystemen, zum Beispiel den Meridianen, auf deren Basis Symptome  entstehen. Blockaden oder Energiemangel-Zustände  können ihren Ursprung auf allen drei Ebenen haben ( körperlicher, seelischer oder geistiger Ebene) und sich auf einer der anderen Ebenen zeigen beziehungsweise materialisieren. Alles ist miteinander verbunden und nicht voneinander getrennt zu betrachten. Nur in der Ganzheit, dem Hologramm, läßt sich der Sinn von Symptomen und Krankheiten erkennen.

Warum sollten Symptome oder Krankheiten einen Sinn haben?

Ich beginne diesen Abschnitt mit einer bewussten Gegenfrage: Warum sollten Krankheiten keinen Sinn haben? Ein Blick in die Natur zeigt, dass es sich um ein ausgeklügeltes System, mit auf einander abgestimmten Abläufen und Mechanismen handelt. Nichts geschieht aus reiner Boshaftigkeit oder des Zerstörens wegen. Vermeintlich brutale Vorgänge, wie das Fressen anderer Tiere ist aus dem Blick des Menschen ein brutaler Akt, dient allerdings aus holistischer Sicht dem Leben als Ganzem. Tiere stellen sich anderen Tieren zur Verfügung, um der Ganzheit zu dienen. Meist überblicken wir nur einen Ausschnitt der Ganzheit und natürliche Vorgänge erscheinen uns aus dieser fragmentalen Sicht unlogisch oder sinnlos. Bewusstsein bedeutet jedoch das große Ganze zu erkennen und darin erscheint der Sinn gewisser als vermeintlich sinnlos wirkender Handlungen wieder. Es stellt sich dann automatisch die Frage: Warum also sollten Symptome keinen Sinn haben? Augenblicklich ergibt sich die holistische Erklärung: Symptome wecken die Aufmerksamkeit des Menschen. Ähnlich einer roten Alarmleuchte im Auto. Es macht Sinn, den Fahrer zu warnen, wenn der Ölstand bedrohlich sinkt, um den Motor vor einem dauerhaften Schaden zu bewahren. Ähnlich verhält es sich mit dem Füllstand an Energie in den körperlichen Energiebahnen, den Meridianen. Herrscht dort ein Mangel, drückt er sich in Form eines körperlichen oder seelischen Symptoms aus. Und zwar derart, dass der Mensch darauf reagiert. Genau aus diesem Grund muss ein Symptom schmerzhaft und deutlich spürbar erzeugen, denn sonst würde der Mensch ihm keine Aufmerksamkeit schenken. Je stärker der Schmerz oder das Unbehagen, umso schneller wird darauf reagieren. Die Crux ist allerdings in der modernen Zeit, dass die wenigsten Menschen Symptome als positives Instrument ansehen und für sich nutzen.

Warum erkennt heute niemand einen Sinn im Symptom?

Solange wir Menschen das Symptom oder die Krankheit als unseren Feind ansehen, der zu bekämpfen ist, können wir keinen Sinn in ihm entdecken. Und solange wir keinen Sinn in ihm sehen, werden wir es weiterhin bekämpfen. Insofern stecken wir in diesem Circulus vitiosus (Teufelskreis) fest. Betrachtet man das Leben ganzheitlich, stell man schnell fest, dass nichts ohne Sinn ist. Demnach wäre es atyptisch, wenn ausgerechnet das Symptom aus dieser Regel der Natur ausgeschlossen wäre. Aber seit wann hat die Menschheit vergessen, dass es diese Regel gibt?

Ich bin kein Historiker, aber wenn ich mir die Medizingeschichte anschaue, fallen mir zwei Institutionen ein, die die Denkweise der Menschen hinsichtlich Gesundheit maßgeblich beeinflusst haben.  Einerseits die Kirche und andererseits die Bildungsinstitute, wie Schulen und Universitäten. Beiden Institutionen ist gemein, dass sie dem Menschen seine Fähigkeit aberkennen, selbst zu wissen, was ihm fehlt oder guttut. Im einen Fall wird Gott, im anderen die Wissenschaft über das menschliche SELBST-Bewusstsein gestellt. Die Trennung von Körper-Geist und Seele durch die Aufklärung hat ihr übriges getan, um den Menschen in die Abhängigkeit von Medizinern zu treiben. Seither glaubt und vertraut er auf die Expertise des Fachmannes für Gesundheit und schaltet den gesunden Menschenverstand und das Gefühl für das eigene Wohlergehen ab. Aber es passiert noch viel mehr. Die klassische Wissenschaft und Kirche trennen uns nicht nur von unserem Gefühl, sondern auch von der Vorstellung, dass wir mehr als der Körper sind und dass sogar Erfahrungen unserer Vorfahren (Ahnen) Einfluss auf unsere Gesundheit haben. Glücklicherweise gibt es immer mehr alternativ und holistisch denkende und wirkende Wissenschaftler (Dr.Klinghardt, Dr. Edelmann, Dr. Broers, Dr. Dahlke, Dr. Joe Dispenza, Dr. Lipton,…), die uns mit der Ganzheit verbinden. Epigenetik, Quantenmedizin, Psychokinesiologie, aber auch alte medizinische Lehren, wie TCM und Ayurveda bestätigen meine persönliche Sicht auf dieses Thema.

Setzt man Zahnsymptome wie ein Puzzle zusammen, ergibt sich ein schlüssiges Bild auf das individuelle Leben

Weil Symptome tatsächlich einen übergeordneten Sinn haben, nämlich dem Menschen zu helfen, auf seinem individuellen Lebensweg zu bleiben, leuchtete es  mir sofort ein, dass die Zähne eine eigene „Sprache“ haben. Bücher mit den Namen „Psychodonie“, „Was Zähne zeigen“ und „Zahngeflüster:Zähne, Spiegelbild deiner Seele“ haben mich in meinen empirischen Beobachtungen und Erfahrungen als ganzheitlich tätiger Zahnärztin seit nunmehr 26 Jahren bestätigt. Mit dem Wissen um die Bedeutung einzelner Zähne, Kiefer, Quadranten, aber auch Zahnabschnitten und deren Zugehörigkeit zu weiteren (Energie)Systemen (Meridiane, Zahn-Organ-Beziehung, Chakren) wurde mir zunehmend klar, weshalb ein Mensch gewisse Zahnerkrankungen bekommt, auch wenn die klassische Schulmedizin darauf keine Antwort liefert. Die Ganzheit und die Logik eines genialen Systems wie unserer Natur, dessen Teil auch der Mensch ist, kann durch keine Wissenschaft oder Religion dieser Welt aus den Angeln gehoben werden. Alle Weisheit steckt in jeder einzelnen Zelle von Mensch, Tier und Pflanze und wenn wir danach leben, können wir den Körper gesund erhalten und das macht ist eine wichtige Basis für Glück.Wir benötigen keine  Wissenschaft oder Kirche, um uns das Leben  zu erklären. Alles ist von Natur aus da. Auch wenn die Menschheit im Großen und Ganzen den Zugang zu diesem Wissen verloren hat, so ist das Wissen dennoch vorhanden. Es muss  eben nur wieder entdeckt werden und dabei möchte ich mitwirken. Wer sich dieses alte Menschheitswissen zurück holen möchte, den möchte ich inspirieren und motivieren. In zahlreichen E-Büchern, Onlinekursen, Live-Veransaltungen, aber auch auf You Tube und diesem Blog vermittle ich mein Wissen und freue mich auf eine immer größer werdende Masse an aufgeklärten Menschen und denen, die es werden wollen.

Was steckt denn an Informationen hinter verschiedenen Zähnen?

Es können zahlreiche Informationen aus der Lokalisation und der Signatur eines Zahnes heraus gelesen werden. So ist beispielsweise der Sechsjahr-Molar unser Existenzzahn und wird auf Ereignisse in unserem Leben reagieren, die Existenzängste verschiedenster Art in uns auslösen. Das können finanzielle-, partnerschaftliche-, aber auch Todesängste sein. Energetische Zusammenhänge spielen hierfür eine Rolle und können mit dem Meridiansystem erklärt werden. Jeder Zahn liegt auf einem ihm zugeordneten Meridian, der selbst wiederum Informationen (z.B. Zahn-Organ-Verbindung, Emotionale Zusammenhänge aus der Psychokinesiologie,…) übermittelt. Herrscht in diesem Meridian eine Energieblockade, kann es zu Symptomen auf körperlicher Ebene führen. Auch die Lage des Zahnes in Ober- oder Unterkiefer, rechter oder linker Seite liefern weitere energetische Informationen, die wie Puzzleteile zusammengesetzt werden können und dann einen Gesamtzusammenhang deutlich machen. Es würde den Rahmen dieses Textes sprengen, diese komplexen Zusammenhänge im Einzelnen zu beleuchten, weshalb ich einzelne Themen auf meinem Blog, auf You Tube oder in der Gesamtheit in meinen Büchern und Kursen beschreibe.

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Dr.Karin Bender-Gonser

Studium der Zahnheilkunde von 1986-1992 in Berlin Verheiratet Mutter von 4 Töchtern Tätig als holistische Zahnärztin über drkarinbendergonser.com

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