Zahngesunde Brotaufstriche und Süssigkeiten- vor allem für Kinder

Wir alle wissen, dass Zucker ungesund für die Zähne ist!

Aber oftmals sehen wir keine Alternative zu Zucker und es fehlt die Zeit im Alltag, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen.

Ausserdem sind wir, aber vor allem unsere Kinder, durch die Werbung stark beeinflusst und unser Geschmack bereits an die starke „Überzuckerung“ der konventionellen Süssigkeiten adaptiert.

Gerade diese Tatsache ist immer wieder eine Herausforderung auf dem Weg zu „weniger Zucker“.

Denn das denkt zunächst jeder, wenn es darum geht, die Nahrung auf ZAHNGESUND umzustellen.

Aber weniger Zucket bedeutet nicht gleichzeitig weniger süss.

Glücklicherweise gibt es zahngesunde Zuckeralternativen, die den Weg zu einer zahngesunden Ernährung und den langfristigen Verzicht auf Zucker leichter machen.

Da wären drei Zuckeralternativen zu nennen:

  • Xylit
  • Stevia
  • Erythrit

Alle haben gemeinsam, dass sie von den Kariesbakterien, die leider jeder in der zivilisierten Welt im Mund hat, nicht verstoffwechselt werden können.

ERGO: Es wird keine Säure gebildet, die den Zahn demineralisiert und Karies entstehen lässt.

Gut und schön, aber wie bekommt man diese Zuckeralternativen in den Brotaufstrich?

Klar, wir müssen beginnen, die Dinge wieder selbst zuzubereiten. Einfach nur ins  Super- oder Biomarktregal zu greifen, ist in diesem Fall nicht die Lösung.

Und genau an dem Punkt wird es für Viele schwierig.

In unserer Gesellschaft bleibt immer weniger Zeit, jeder hat seine Terminpläne und keine Lust, sich auch noch in der wertvollen Freizeit an den Herd zu stellen.

Das kenne ich aus eigener Erfahrung als berufstätige Mutter von 4 Kindern.

Und genau deshalb habe ich nach einer praktischen und leicht in den Alltag zu integrierenden Methode gesucht, für meine Kinder leckere Süssigkeiten und Brotaufstriche zu zaubern.

Und zaubern ist genau das richtige Wort….denn es funktioniert so einfach und schnell, als wären magische Kräfte im Spiel.

Nicht alles, was gut ist, muss mühsam und hart erarbeitet sein…..das ist ein Glaubenssatz, den ich mehr als die Hälfte meines Lebens mit mir rumgetragen habe.

Aber damit ist Schluss!

Die Lösung kam für mich in Form eines Hochleistungsmixers ( zunächst des Powersmoothers und dann des Vitamix).(Werbung)

In diesem Gerät habe ich ursprünglich nur meine grünen Smoothies hergestellt, aber dann nach und nach begonnen „Eiscreme“ (Nicecream) aus frischen, gefrorenen Früchten, Pralinenmasse , Erdnussbutter, Marmelade,süsse Riegel, Pudding uvm. zuzubereiten.

Meine Experimentierfreude nahm immer mehr zu…ich probierte nach Lust und Laune eigene und fremde Rezepte aus.

Das geniale dabei war, dass es „ratz-fatz“ ging und ich nicht stundenlang in der Küche stand und etliche Gefässe zu spülen hatte.

Daraus entstand im letzten Jahr mein EBooklet „Vegane Süssigkeiten für gesunde Zähne“, in dem bereits einige Anregungen und Tipps enthalten sind.

Aber die Experimentierfreude endet nie!

Sobald meine Kinder sagen, sie hätten mal wieder Appetit auf „Dies und Das“ überlege ich kurz, wie ich es selbst herstellen könnte.

So war es kürzlich mit der Erdnussbutter.

Wie ich sie herstelle erzähle und zeige ich in einem Video:

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Aber nicht nur die Erdnussbutter, sondern auch die Marmelade mache ich im Vitamix….und zwar mit dem vollen Nährstoffgehalt, sodass es nicht nur ein süsser, sondern ein gesunder Brotaufstrich wird.

Dazu mixe ich einfach eine Packung gefrorener Erd- oder Himbeeren mit etwa 150 ml Wasser, gebe 6 Eßlöffel Xylit und 3 Eßlöffel Chiasamen hinzu. Anschliessend werden noch 2 EL Chiasamen hineingerührt. Das ist alles!

Und vor ALLEM! Es schmeckt super lecker!

Heute hatte meine Jüngste Lust auf Eis! Nichts leichter als das!

Ich gab eine halbe Packung gefrorener Himbeeren, 2 gefrorene Bananen und 2 EL Xylit in den Vitamix und zauberte innerhalb von 5 Minuten diesen Eisbecher 🙂

Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass sich die Investition eines solchen Gerätes in meiner Familie absolut gelohnt hat.

Natürlich kann man auch ohne ein solches Gerät die Rezepte ausprobieren…..zum Beispiel mit einem Stabmixer oder einem normalen Mixgerät.

Das Problem sehe ich eher darin, dass es sehr aufwändig ist, länger dauert und man dann sehr schnell die Lust verliert.

Meine älteste Tochter (23) lebt bereits nicht mehr zu Hause und wollte vor zwei Jahren beginnen, diese Rezepte in ihren Alltag zu integrieren. Als Studentin war ihr die Anschaffung einer Hochleistungsmixers viel zu teuer und sie begann mit einem Stabmixer.

Sie machte Apfelmus und Smoothies mit diesem Gerät und war nicht begeistert, da die Konsistenz sehr ungleichmässig und die Arbeit sehr mühselig war.

Das machte sie nicht lange mit und legte ihr Erspartes zusammen, um einen relativ günstigen Hochleistungsmixer, den Powersmoother, zu kaufen.

Den hatte ich auch, bevor ich den Vitamix kaufte.

In ihrem Singlehaushalt funktioniert der Powersmoother einwandfrei, bei mir machte er die Grätsche.

Also in einem grossen Familienhaushalt sollte man doch etwas mehr Geld investieren und die bessere Qualität erwerben.

Dazu habe ich ein Video gemacht:

https://www.youtube.com/watch?v=QNYDWC432Es&t=2s

Wie ist da bei euch?

Macht ihr auch Brotaufstriche und Süssigkeiten selber?

Schreibt mir doch bitte, wie ihr das macht.

 

 

Herzlichst

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